Fisch aus regionalem Fang

Wir haben uns dazu entschieden unseren Fisch zu größten Teilen ab sofort von regionalen Züchtern und Fischereien zu beziehen.

Woran das liegt? An der Überfischung der Meere.


Wir möchten ein Teil der Lösung sein, kein Teil des Problems mehr.

Egal ob Aquakultur, Schleppnetze oder Beifang – keine der konventionell angewendeten Fang- oder Aufzuchtverfahren ist Artengerecht.

Die Fische in Aquakulturen werden nicht nur überfüttert und auf zu engem Raum gehalten, sondern stellen gleichzeitig noch ein Problem für alle Fische außerhalb der Aquakultur dar – Krankheitserreger und Parasiten verteilen sich hier rasant und Lebensräume für freilebende Fische werden eingeschränkt.

Die Schleppnetz-Fischerei mit Ihren bis zu 1,5 km langen Netzen pflügt nicht nur den Meeresboden um und zerstört damit Lebensraum. Der Beifang von anderen Fischen und Meeressäugern und auch die Qualität der „Zielart“ leidet hier. Die Fische werden durch das große Gewicht verletzt und zerquetscht, der Beifang wird einfach zurück ins Meergeworfen.

Wer hier gerne mehr dazu erfahren will und nicht unbedingt viel lesen will, dem können wir die Netflix-Dokumentation „Seaspiracy“ ans Herz legen. Das hier ist keine bezahlte Werbung.

Quellen:

www.wwf.de/themen-projekte/meere-kuesten/fischerei
www.bund.net/meere/belastungen/fischerei/fangmethoden/
www.urgeschmack.de/was-ist-so-schlimm-an-aquakulturen/

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